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Die vielseitige Karriere des international renommierten Hornisten Andrew Joy zeichnet sich durch die enorme Bandbreite seines Repertoires aus: Seit über vierzig Jahren konzertiert und unterrichtet Joy auf höchstem Niveau Musik des frühen Barock, bis hin zu Zeitgenössischer Musik. Aufgewachsen auf einer Weizen- und Schafsfarm im westaustralischen Outback, jedoch seit über dreißig Jahren im pulsierenden Rheinland lebend, ist Andrew Joy das Wandeln zwischen Welten gewohnt und findet dadurch immer neuen Zugang und Inspiration zu verschiedensten Stilen der Klassischen Musik. Letztlich ermöglichen es ihm aber vor allem seine großen instrumentalen Fähigkeiten – durch zahlreiche Aufnahmen dokumentiert –  die Herausforderungen der jeweiligen Epoche zu meistern.

Als Solo-Hornist des WDR Sinfonie Orchester Köln reiste er durch Europa, Japan, die USA und Südamerika. Während dieser dreißig Jahre sind Aufnahmen entstanden, die das komplette gängige Orchesterrepertoire beinhalten, aber auch, dem Anspruch des Orchesters gerecht werdend, zeitgenössische Komponisten nicht vernachlässigen.

Zusammen mit Nikolaus Harnoncourt und dem Concentus Musicus produzierte Andrew Joy in Wien und Graz innovative Aufnahmen auf historischen Instrumenten (Bach's H-Moll-Messe, Mozart, Haydn, Telemann's Es dur Doppelhornkonzert). Aber auch in seiner neuen Heimat Köln widmete sich Joy der „alten Musik“ und arbeitete eng mit Musica Antiqua Köln zusammen (Telemann, Bach's Brandenburg Konzert Nr. 1, usw.).

Der Komponist und Freund Hans Georg Pflüger beeinflusste Joy’s Zugang und Interesse für Zeitgenössischen Musik maßgeblich: Die… mehr